Schenken ist eine schöne Sache. Auch wird man gerne selbst beschenkt. Die Form, wie geschenkt wird, zeigt, ob Herz und Verstand Ratgeber bei der Wahl des Geschenks dabei sind oder eben nur “es muss eben sein”. Geldgeschenke sind immer noch sehr beliebt, wirken aber etwas unterkühlt. Schenkt man Kindern oder Jugendlichen Bargeld, so ist das Risiko recht groß, dass das Geld nicht sinngemäß und des Öfteren auch nicht sinnvoll ausgegeben wird. Herzlicher und auch sinnvoller sind Gutscheine anstatt Bargeld als Geschenk. Mit dem entsprechenden Layout wirken sie herzlicher. Weiterlesen »
Viele Menschen, denen entweder der Führerschein oder das Geld fehlt, träumen von dem eigenen Auto, doch vergessen viele dabei, dass auch die Pflege und Haltung eines solchen Autos kosten- und vor allem auch zeitintensiv sein kann. Schließlich muss man sich auch über eine Versicherung für das Auto kümmern; keine Versicherung zu haben ist in Deutschland für einen Autohalter nicht möglich – also muss sich jeder die Frage stellen, was für Kfz Versicherungen er denn abschließen möchte. Hierbei gibt es natürlich verschiedene Sachen, die man näher beachten sollte: beispielsweise das Alter des Fahrzeugs, die gefahrenen Kilometer und der Umstand, ob bereits ein Unfall passiert ist.
Dies beeinflusst auch die Autoversicherungen und folglich auch die Gebühren, die der Nutzer dann entrichten muss. Man sollte hierbei beachten, ob man Autoversicherungen mit Kasko oder Vollkasko in Betracht ziehen möchte, da man bei Letzterem zwar einen höheren Schutzfaktor hat, dabei aber auch mehr Geld zahlen muss. Um dies zu entscheiden, sollte man also schauen, wie viel das Auto noch wert ist und welche eventuellen Kosten auf einen zukommen können. Generell kann man jedoch sagen, dass ein älteres Auto nicht mehr rentabel für eine Vollkasko-Versicherung ist, da der Wert des Autos nicht sonderlich weit höher als die Kosten der Reparatur sein dürfte.
Brettspiele sind für jede Altersgruppe, für jeden Interessenbereich und für jeden Zweck zu finden. Es gibt kindgerechte Spiele, die Kinder ab dem vierten Lebensjahr spielen können und es danach sind die Altersgruppen gestaffelt. Für was interessiert sich das Kind; zum Beispiel für ein Gesellschaftsspiel, bei dem man nur würfelt und seine Figur zieht oder – für Kinder, die bereits lesen können, ein Spiel, das aus Würfeln und Karten besteht. Doch auch der Zweck heiligt die Mittel. Ist das Kind etwas unkonzentriert, so lernt es das bei einem Brettspiel, bei dem man sich konzentrieren muss, auf ganz spielerische Art. Hat das Kind Schwierigkeiten beim Rechnen, so eignen sich Spiele, bei denen man zusammenzählen muss oder wo es um das liebe Geld geht. Auch Wörter bilden und dabei besser lesen lernen – auch solche Spiele sind vorhanden.
Spielerisch lernen, das bringen Brettspiele Kindern in jeder Altersgruppe bei. Und Kinder lernen dabei auch, dass sie nicht immer nur gewinnen können. Konzentration lernen Kinder vor allem beim “verrückten Labyrinth”. Hier ist Konzentration wichtig, um gewinnen zu können. Die Wege und Spalten muss man sich einprägen, sonst ist man im Labyrinth verloren. Auch bei “Scotland Yard” ist Konzentration angesagt. Schließlich soll Mr. X gefunden werden. Rechnen lernt man mit Brettspielen, die mit mehr als einem Würfel gespielt werden. Wie zum Beispiel “Monopoly”. Hier darf zusammengezählt werden, Straßen, Bahnhöfe und E-Werke gekauft werden und natürlich muss auch Miete bezahlt werden. Mit Geld umzugehen, ist hier das Lernziel.
Doch auch das Buchstabieren soll nicht zu kurz kommen. Mit Scrabble hat man hierfür das ideale Spiel gefunden. Aus vorhandenen Buchstaben sinnvolle Wörter bilden, das macht nicht nur Spaß und vertreibt die Zeit, sondern das Kind lernt unter anderem auch Rechtschreibung. Kein Spieler akzeptiert falsch geschriebene Wörter. Jeder will doch das Spiel gewinnen. Bei Spielen wird nicht nur das Spiel des Jahres 2010 gekürt, auch der Gewinner eines Spiels möchte seinen Lorbeerkranz.
Dieser Artikel ist uns von brettspiel.org zur Verfügung gestellt worden. Vielen Dank dafür!
Das Handy ist heutzutage ein ständiger Begleiter und es gibt kaum einen Menschen, welcher nicht über ein mobiles Telefonie-Gerät verfügt. Ursprünglich waren die Mobiltelefone tatsächlich nur zum Telefonieren gedacht gewesen, doch inzwischen verfügen die alltäglichen Begleiter über weitaus mehr Funktionen. Eine der ersten Zusatzfunktionen war die SMS.
Die ersten Überlegungen bezüglich eines solchen Services wurden im Jahr 1984 getätigt. Die erste Version dieses Textnachrichtendienstes wurde am Anfang des Jahres 1989 verabschiedet. Viele Personen aus den heute größten Mobilfunkanbietern haben bei der Entwicklung mitgewirkt. Hierzu zählen Ingenieure von der Deutschen Bundespost, der französischen PTT, der norwegischen Telenor, von Chellnet sowie von Vodafone. Nachdem die Struktur des Dienstes fertig gestellt war, wurde am 3. Dezember 1992 die erste SMS verschickt. Als Sender diente ein PC, welcher eine Kurznachricht an ein Mobiltelefon im britischen Vodafone-Netz sendete. Ein Jahr zuvor wurde der GSM-Standard für Mobiltelefone in Europa eingeführt, welcher als grundlegender Wegbereiter des Kurznachrichtendienstes gilt.
Ursprünglich sollte die SMS nur firmenbedingte Aufgaben übernehmen. Beispielsweise wurden entsprechende Nachrichten an die Kunden verschickt, wenn es Probleme mit ihrem Netz gibt oder dieses gewechselt hat, wenn sie beispielsweise ins Ausland fahren. Aufgrund dieser servicebedingten Funktion wurde der Dienst auch für die Kunden anfangs kostenlos angeboten. Doch nachdem die Unternehmen die starke Beliebtheit bei den Kunden sahen, wurden rasch entsprechende Gebühren eingeführt. Inzwischen sorgt die SMS für die größten Einnahmen bei den Mobilfunkbetreibern. Heutzutage werden SMS für zahlreiche Dinge genutzt – beispielsweise zur Terminabsprache. Der Grund für die häufige Benutzung ist, dass es weniger aufwendig ist, als ein Gespräch zu führen.